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Live-in-Pflege: Über 2 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland

Persönliche Betreuungsleistungen für Pflegebedürftige, shutterstock_767288548 (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Persönliche Betreuungsleistungen für Pflegebedürftige, shutterstock_767288548

Die Hilfebebedürftigkeit steigt mit zunehmenden Alter. Live-in-Pflege kann die Lösung sein

Immer mehr Menschen sind in Deutschland im Zuge der Alterung der Gesellschaft von Pflege­bedürftig­keit betroffen. Im Dezember 1999 gab es 2,02 Millionen Pflege­bedürftige, im Dezember 2009 war ihre Zahl auf 2,34 Millionen gestiegen und im Dezember 2019 waren 4,13 Millionen Menschen pflege­bedürftig im Sinne des Pflege­versicherungs­gesetzes (SGB XI).

 

Live-in-Pflege: 80 % werden zu Hause versorgt

Vier von fünf Pflege­bedürftigen (80 % beziehungs­weise 3,31 Millionen) wurden 2019 zu Hause versorgt. Davon wurden 2,33 Millionen Pflege­bedürftige über­wiegend durch Ange­hörige oder durch private Betreungskräften in der Live-in-Pflege versorgt. Weitere 0,98 Millionen Pflege­bedürftige lebten ebenfalls in Privat­haus­halten, sie wurden jedoch zusammen mit oder voll­ständig durch ambulante Pflege­dienste versorgt. Ein Fünftel (20 % oder 0,82 Millionen Pflege­bedürftige) wurde in Pflege­heimen voll­stationär betreut.

 

Das Risiko steigt mit dem Alter

Das Risiko pflege­bedürftig zu sein, steigt mit zuneh­mendem Alter an. Während bei den 70- bis 74-Jährigen rund 8 % pflege­bedürftig waren, wurde für die ab 90-Jährigen die höchste Pflege­quote ermittelt: Der Anteil der Pflege­bedürftigen an der Bevöl­kerung in diesem Alter betrug 76 %.
Aufgrund der weiteren Alterung der Gesell­schaft erwarten Prognosen und Voraus­berech­nungen auch für die nächsten Jahre eine Zunahme der Zahl der Pflege­bedürftigen und weiter steigenden Versorgungs­bedarf.
In den Prognosen der letzten Jahre ist der Effekt durch den neuen Pflege­bedürftig­keits­begriff häufig noch nicht voll­ständig berücksichtigt.

 

Private Betreuungsleistungen sind gefragt

Der Betreuungsbedarf ist durch die Pflegeeinrichtungen nicht zu gewährleisten. Die Menschen wollen in ihren eigenen vier Wänden betreut und versorgt werden. Die Nachfrage an persönlicher Betreuung steigt stetig. Pflegeassistenz „Maria“ bietet die Live-in-Pflege zu erschwinglichen Preisen. Unterstützung finden die Betroffenen bei der Grundpflege, Betreuungsleistungen und Hilfe bei der Haushaltsführung. Genaueres erfährt man bei einem Beratungsgespräch. Einen Termin kann man sich ganz einfach selbst im Internet reservieren: www.pflegeberatung.berlin/termin

 

 

Direktkontakt mit Ihrem Oderbruchguide

Oderbruchguide Klaus Ahrendt steht mit einer aufgeschlagenen Präsentationsmappe in der Küstriner Altstadt. Es sind zwei Bilder in der Mappe zu erkennen. Das linke Bild stellt das Kriegsgericht von 1730 dar. Das rechte Bild zeigt den Generalmajor von Buddenbrock dar, der die Pflicht hatte, Hans Hermann von Katte von der Burg Wesel in Festungshaft nach Küstrin zu verbringen.

Klaus Ahrendt

Das Bild zeigt ein Piktogramm mit der Rufnummer 015123860510. Das Bild ist klickbar.

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