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Lebuser Land: Wein als Identität einer Kulturlandschaft

Panorama von Krosno Odrzanski, Foto: Klaus Ahrendt

Lebuser Weinstrasse zwischen Oder und Lausitzer Neisse

 

Diese hochinteressante und lebendige Geschichtslandschaft zwischen Oder und Lausitzer Neiße, verzaubert mit ihrem unverwechselbarem Charme und findet ihre Identität in der Tradition des Weinanbaus. Denn: rundum Zielona Góra (Grünberg) im Westen des Landes wurde bereits im 11. Jahrhundert Weinbau betrieben.

 

 

Auf dem Weg in das südliche Lebuser Land besichtigen wir die Burg Crossen in Krosno Odrzanski (Crossen). Um 1230 verlieh Heinrich der Bärtige dem Ort das Stadtrecht. Der Herzog ließ Wehrmauern errichten, das Schloss befestigen und die Kirche zur Heiligen Jungfrau Maria sowie eine neue Holzbrücke über die Oder bauen. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt vollständig vernichtet und mit ihr das Schloss und die Marienkirche. Von den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg blieb die Stadt ebenfalls nicht verschont. Das heute wieder aufgebaute und aufblühende Städtchen an der Oder, gehört zu den ältesten in ganz Polen und bezaubert seine Besucher nicht nur mit seinen malerischen Landschaften.

In der Nähe von Nowa Sól (Neusalz) besichtigten wir ein Weingut mit anschließender Weinverkostung und reichhaltigen Gericht. 

Ein vielfältiges Angebot an regionalen Produkten, von verschiedenen Weinsorten über Konfitüren und eingelegten Pflaumen, können vor Ort erworben werden.
Leistungen: Reiseleitung, Schlossbesichtigung, Besichtigung eines Weinguts, Mittagessen mit Weinprobe.
 
Preis: EUR 39,50 / Person (ohne Transport)

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Dieses Angebot richtet sich an Reiseveranstalter, sowie an organisierte Gruppen, wie z.B. Vereine oder Betriebe.

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Klaus Ahrendt

 

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